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Autor
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Thema: Vergesellschaftung von Hysterocrates hercules
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SKA - Mitglied -
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erstellt am 05. Januar 2000 um 12:00 Uhr
So, nun schreuibe ich es doch endlich mal wieder auf: Im Januar 1998 hatte ich eine eigene NZ von H.h. von einem WF-Weibchen. Ich behielt 6 Jungtiere in einem Becken von 60x30x30 cm. Im August 98 bekam ich noch einmal drei Spiderlinge dazu, die ich einfach mit hineinwarf. Dann ließ icjh sie eigentlich in ruhe und zählte sie nur einmal im Herbst 98 nach, aber es waren noch alle da. Im Juni 99 entdeckte ich einen adulten Mann, alsi fing ich alle raus, um zu sehen, was los war. Ich fand drei adulte Männer, drei weibchen und zwei der drei kleineren tiere, bei denen ich das Geschlecht nicht feststellen konnte. Danach setzte ich nur die drei großen Weibchen und einen Mann zusammen und ließ sie machen. Da es sich dann so ergab, dass ich meine Sammlung verkauft hab, kümmerte ich mich auch nicht mehr so sehr um die Afrikaner, sie bekamen Futter und Wasser und sonst nix. Ende Dezember entschloß ich mich, die Hercules doch zu behalten und schaffte ein Becken von 120x40c
cm an, das in drei 40x40x50 Kammern unterteilt ist. Eigentlich wollte ich in jede Kammer ein Weibchen setzen, aber als ich sie umpacken wollte, stellte ich fest, dass ein Weibchen fehlte, und das eines der beiden verbleibenden dafür fast doppelt so groß ist, wie das andere. Da brauchte ich also nicht lange zu forschen, wo das eine wohl geblieben ist. Da sie sich aber bisher immer vertragen hatten, setzte ich alle drei in eine Kammer, eine große Crawshayi in die nächste und fuhr zu Hossi Peters, wo ich nich ein hercules- und ein Chilobrachys huahini Weibchen erwab. Damit sind nun alle Kammern voll, die blondi kriegt ihr altes Becken wieder und wird somit nicht graben müssen und ich halte mittlerweile 1.3 Hysterocrates in einem Becken. Bisher geht alles ohne Aggressionen ab, aber ich werde gern mal wieder darüber berichten, wenn ich z.B. Jungtiere habe oder so. Wenn sie sich plötzlich auffressen würden, wäre das auch einen Bericht wert, mal sehen. Ich hatte eine ähnliche Vergesel
chaftung mit Psalmopoeus cambridgei, allerdings war das Becken dafür 150x40x60 cm groß. Habt Ihr ähnliche Gruppen?? Bis dann, SKA.
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Christian Weber - Mitglied -
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erstellt am 05. Januar 2000 um 10:28 Uhr
HalloIch finde es sehr interressant, was die vergesellschaftung diverser VS angeht. Ich hatte bis jetzt nur mehrere Avi metallicas in einem 80x40x40-Becken und drei Poec.regalis in einem 50x40x40 Becken. Jedoch brach ich das Projekt sehr schnell wieder ab, weil ich die Reinigungsarbeiten nicht mehr so verrichten konnte, wie ich wollte. Um meine Terris zu reinigen, muss ich meine Tierchen 2x im Jahr rausfangen, für das Putzen der Frontscheiben, die bei Baumbewohnern nach kürzester Zeit ziemlich verdreckt sind, habe ich die Besitzerin ganz gerne im Auge. Bei mehreren Spinnen im Terri verlier ich dann sehr schnell den Ueberblick, wie sie sich auf das offenen Zuhause verhalten. Kurz gesagt, ich hatte recht schnell die Hosen voll, bei regalis im Terri rumzufingern, ohne permanent zu wissen, was die Tierchen machen und wie sie auf mich reagieren ( bei Avis kein Problem ). Bei hercules wollte ich auch nicht unbedingt mehrere auf einmal am Hals haben, mir reicht manchmal schon e
e im Terri. Aber trotzdem ein interressante Thema. Viel Glück weiterhin Gruss Christian
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Ingmar - Mitglied -
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erstellt am 05. Januar 2000 um 11:53 Uhr
hi, kann ich den erfahrungsbericht für meine hp verwenden? name (quelle) wird natürlich genannt! Gruß Ingmar
ingmar.koch@bigfoot.de www.arachnid.de
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rschwizer - Mitglied -
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erstellt am 05. Januar 2000 um 20:53 Uhr
Hi LeuteHab da eine Frage: Müssen die Spinnen schon von klein her zusammengesetzt werden? Mfg Roman 
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Klaus - Mitglied -
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erstellt am 06. Januar 2000 um 01:39 Uhr
Auch ich habe ein größeres Terri eingerichtet um zu Vergesellschaften. Mein Terri ist 50X30X60 BXTXH in dem ich verschieden Äste und Korkrinden angebracht habe.Anfänglich setzte ich vor ca.1Jahr 8 kleine Poeci.fasciata ein die ich zuerst in ein Terri.20X20x28 setzte bis ca.3cm Körperlänge danach in dieses größere Terri. in dem die Tiere bleiben sollen. Jedoch möchte ich verschiedene Generationen und Blutlinien haben weswegen ich immer wieder ein oder drei Nachzuchten einsetze wobei ich darauf achte immer von anderen Züchtern welche zu kaufen.Es ist sehr Inter. die Tiere zu beobachten diese sitzen ganz friedlich dicht beieinander als ob sie sich wärmen wollten.Ausfälle hatte ich bis jetzt noch keine. Dies sollte man nur mit ganz jungen Spiderlingen tun.Ich habe versucht 2P.fasciata ca.3cm Kl. zusammenzusetzen ich tat dies auch und verließ mein Spinnenzimmer um Wasser zu hohlen nach zwei Minuten war die eine fasciata gerade damit beschäftigt die zweite zu Töten.Dies zu=
ht das auch mit größeren.Aber jede Spinne ist anders villeicht war meine nur eine Ausnahme villeicht auch nicht. Das gleiche habe ich mit P.regalis im versuch 4St. in 20X20X28 geht bis jetzt auch Tiere sind ca.3cm Kl.sitzen jedoch nicht so eng und ruhig beinander wie P.fasciata trozdem daß dies auch Spiderlinge waren,ich würde dies eher mit P.fasciata machen. Dann habe ich den Versuch mit 2adulten A. versicolor Weiblich gemacht nach 25Tagen jagten sie sich worauf ich sie trennte aber villeicht von Jung auf mit großem terri könnte és klappen villeicht hätten sie sich auch nichts getan das wissen die Götter. Ich könnte mir vorstellen eine crawshayi mit einer poeci würde im Terri super aussehen ein Boden und ein Baumbewohner das währe interessant zu vergeselschaften hatt da villeicht jemand Erfahrung??? Gruss Klaus
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Gianni - Mitglied -
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erstellt am 06. Januar 2000 um 15:02 Uhr
Hallo Klaus,was ähnliches habe ich mir auch schon ge- dacht, in nem richtig großen Terri unten einen ruhigen Boden- oder Höhlenbewohner unterbringen, oben im Bestrüpp eine Avi. Man müsste sicherlich vorher probieren, die Spinnen nah zueinander zu setzen, um zu testen, ob sie sich jagen, angreifen oder aus dem Weg gehen. In der ersten Zeit wäre sicherlich auch sehr aufmerksame Beobachtung nötig. Viel Futterangebot sollte auch selbstver- ständlich sein. Und letztendlich auch die Bereitschaft, eine der Spinnen eventuell zu verlieren. Aber theoretisch sollte es möglich sein, ich habe bei Ingmar auch schon gelesen, einige Pandinus mit mehreren Baumbewohnern zusammen zu halten, die gehen sich offen- sichtlich auch aus dem Weg...
Welche Kombinationen würdet Ihr denn für möglich halten ? Grüße, Gianni.
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