|
Autor
|
Thema: schweizer Broschüre
|
Martin Huber - Mitglied -
|
Hab mal eine Frage, speziell an die Schweizer unter uns - jeder andere darf natürlich auch gerne anworten. Weiß jemand was davon:---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<--- Salut à tous, juste un petit mot pour vous dire que les vétérinaires en Suisse romande ont reçu durant le mois de juin une brochure,"Les mygales en consultation", qui leurs présente les mygales en leur expliquant comment les soigner (dermatomycoses,acariens,bactéries,intoxication,etc..). Le GEA y est aussi mentionné. Sur la première page de cette brochure,on peut lire: "Un nouvel animal de compagnie commence à fréquenter les cliniques vétérinaires:la mygale". A+,Robin ---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<---8<--- Danach sollen Veterinär der französischen Schweiz im Juni eine Broschüre erhalten haben "Les mygales en consultation" (= Vogelspinnen als Patient),
R>die ihnen die Vogelspinnen vorstellt und erklärt wie man sie behandelt (Hautpilz, Milbenbefall, Bakterien, Vergiftung, etc...) Hat die schon mal jemand gesehen bzw. weiß wie man da rankommen könnte? Schönen Gruss, Martin
|
Birgit - Mitglied -
|
NÖ ! |
HWAUER - Mitglied -
|
Hallo Martin,noch ein kleiner Nachtrag zu deinem Posting über die Post: Quelle: http://www.sonntagszeitung.ch/1999/sz40/S3-4277.HTM Busse für giftige Post Vogelspinnen-Pakete: Dem Absender droht Geldstrafe Lausanne - Ein 17-jähriger Gymnasiast aus Romanel-sur-Morges hat mindestens ein Päckchen mit lebenden Vogelspinnen nach Frankreich verschickt. Weil solche Sendungen laut Weltpostabkommen verboten sind, droht dem Absender jetzt eine Busse. Französische Zollbeamte in St-Priest bei Lyon haben seit Juli dieses Jahres fünf Postpakete mit insgesamt zehn lebenden Vogelspinnen entdeckt und beschlagnahmt. Die Zöllner hatten Verdacht geschöpft, weil die Pakete jeweils mit lateinischen Tierbezeichnungen beschriftet waren. Weil die Päckchen alle in der Schweiz aufgegeben worden sind, schalteten die Beamten ihre Schweizer Kollegen ein. Beim 17-jäh
gen Absender handelt es sich um einen Spinnenliebhaber und Spinnensammler, der eine Zucht von rund 300 Vogelspinnen hält. Gegenüber der Zeitung «Le Temps» gab der Waadtländer an, seit Jahresbeginn rund zehn Päckchen mit Vogelspinnen an Sammler in ganz Europa verschickt zu haben. Dabei habe es sich jeweils um Jungtiere gehandelt, die nicht grösser als ein Zweifrankenstück gewesen seien. Den Vorwurf der Geldmacherei wies der Gymnasiast zurück, er habe die Tiere für höchstens fünf Franken verkauft. Die verschickte Vogelspinnenart ist für Menschen nicht lebensgefährlich, ihr Gift kann jedoch Ödeme, Haut- und Nervenschädigungen verursachen.
Bis dann HW
|
Moritz B. - Moderator -
|
Hi MartinAm besten Du kontaktierst direkt einen Tierarzt im "komischsprechenden" Teil der Schweiz . Entsprechende Adressen findest Du unter http://www.telnr.ch/tel-buch.htm mit dem Suchbegriff (Branche/Beruf) "vétérinaires". Ich weiss nicht, wie gut Deine Französisch-Kenntnisse sind. Aber wenn Dir das Ganze Unterfangen zu kompliziert sein sollte (von Bayern aus ), kannste mir 'ne Mail schreiben, dann kümmere ich mich darum. Grüsschen aus der (Deutsch-)Schweiz et bon soir  Moritz
========================= MöR's Chrabbelparadies.
| |